Häufige Probleme in der Mundhygiene – Wenn Zähneputzen allein nicht genügt

Den Mund sauber zu machen, das sind wir uns sicher alle einig, ist irgendwo schon eine Wissenschaft für sich. Oftmals ist es allein mit Zähneputzen einfach nicht getan und alle Jahre wieder gibt es irgendein anderes Problem (natürlich nicht bei Jedem). In diesem Beitrag gehen wir auf die gängigsten Probleme, deren Ursachen und Lösung ein, viel Spaß!

Zahnstein

zahnarzt entfernt zahnsteinZahnstein entstehen durch die Speicherung anorganischer Substanzen im Speichel der Plaque. Anorganische Substanzen im Speichel haben eine physiologische Funktion. Sie ermöglichen die Regeneration des Schmelzes in kleinen Grenzen, z.B. wenn der Zahn durch den Verzehr von sauren Lebensmitteln wie Zitrusfrüchten beeinträchtigt wird.

Der Schmelz des Ätzzahnes wird remineralisiert. Die Mineralien dringen aber auch in die Plaque ein. Plaque hingegen tritt nur in Bereichen auf, die nicht sauber genug sind. Innerhalb weniger Tage mineralisiert sich die Plaque so stark, dass sie mit der täglichen Zahnreinigung nicht entfernt werden kann. Zahnstein ist also eine mineralisierte Plaque. Zahnstein selbst verursacht keine Parodontose; dafür sind die Bakterien verantwortlich, die auf der Plakette leben und sich an der rauen Oberfläche festsetzen. Ohne Plaque kann sich kein Zahnstein bilden.

Zahnstein entfernen und vermeiden

Kurzum: Wer fleißig seine Zähne sauber hält und 2-3 mal täglich Zähne putzt, der wird kaum Zahnsteinbildung bemerken, denn wo kein Plaque, da kein Zahnstein! Was zusätzlich noch vorbeugen kann ist gutes Ausspülen (nach dem Zähneputzen), ggf. mit einer guten Mundspülung.

Zahnfleischentzündung

Erst kürzlich hat mir ein sonst wirklich gesund lebender Kollege von seinen Zahnfleisch-Beschwerden erzählt. Ich war überrascht, aber scheinbar gibt es doch ein paar mehr Faktoren, als nur ganz simple die Ernährung und gute Zahnpflege.

Zahnfleischentzündung loswerden und vorbeugen

Ich habe ihm darauf hin meine Munddusche gegeben (ein altes, nicht mehr benötigtes Modell) und er hat diese Zuhause sofort ausprobiert und war schlicht weg begeistert. Er ist nun schon seit einer ganzen Weile völlig beschwerdefrei!

Mandelsteine Ursachen und Vorbeugung

Sogenannte Mandel- oder Tonsillensteine entstehen durch Essensreste und totem Gewebe, welches sich in den Kratern und Furchen der Mandeln ablagern. Dort verklumpen sie und kommen manchmal nur sehr hartnäckig heraus.

Mandelsteine entfernen und zukünftig vermeiden

Um Mandelsteine zu entfernen, kann man ein Rödersaugglas, eine Munddusche oder diverse andere Gegenstände benutzen (auf eigene Gefahr!). Mit ein wenig Übung kann man dies routinemäßig erledigen. Bei manchen Leuten funktioniert auch ganz einfach das massieren der Mandeln und die Tonsillensteine kommen heraus.

Vermeiden lassen sich die Steinchen nur bedingt. Manche Leute sagen, ihnen hilft es sehr, auf Milchprodukte und Alkohol zu verzichten. Aus welchem Grund das so ist, weiß man aber noch nicht wirklich.

Die ideale Bräune

Gesunde Bräune in der Sonne

Eine gesunde Bräune bedeutet, die richtige Balance zwischen einem schönen braunen Teint und den negativen Auswirkungen der UV-Strahlen auf die Haut zu finden. Zu vermeidende schädliche Wirkungen sind Sonnenbrand, Austrocknung der Haut, Falten und Langzeitschäden (siehe Folgen).

Dies kann vermieden werden, indem man einerseits einen Sonnenschutz mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor verwendet und sich andererseits nicht zu lange der sengenden Sonne aussetzt.
Um eine gesunde Bräune zu erhalten, müssen Sie den gesunden Menschenverstand haben lassen und langsam mit dem Sonnenbaden beginnen, denn die Haut muss sich erst an die Sonne gewöhnen.
Die oft empfohlenen Sonnenkapseln regen die Melaminbildung an und tragen so zu einer schnelleren Bräune bei. Sie bieten jedoch keinen Sonnenschutz. Du kannst nicht ohne eine Creme auskommen.

Gesunde Bräune ohne Sonnenlicht

Wenn Sie ohne Sonne bräunen wollen, können Sie das Solarium nutzen. Aber auch in diesem Fall müssen Sie auf die kurze Bestrahlung achten, um Hautschäden zu vermeiden. Alternativen sind Bräunungscremes, Bräunungslotionen, Bräunungstücher und Bräunungssprays.

Leider dauert die Bräune, die Sie mit Selbstbräunerprodukten erhalten, in der Regel nicht länger als drei Tage. Dann solltest du die Creme erneut auftragen oder sprühen.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine Bräune leicht verzögert werden kann, indem die Haut mit einer Feuchtigkeitscreme befeuchtet wird.
Wenn Sie eine Feuchtigkeitscreme verwenden, die auch nur eine geringe Menge an Selbstbräunerlotion enthält, unterstützt sie auch die Dauer der Bräune.
Darüber hinaus ist es wichtig, einen speziellen Selbstbräuner für das Gesicht zu verwenden, da die Gesichtshaut viel empfindlicher ist als die anderer Körperteile.

Vorbräunen für eine gesunde Bräune

Wenn Ihr Urlaub im sonnigen Süden nur von kurzer Dauer ist, kann es hilfreich sein, Ihre weiße Haut zu Hause im Solarium zu bräunen, so dass der Suchtprozess leer ist. Die Vorbesonnung sollte jedoch in einer Sonnenstudio-Studie durchgeführt werden, die nicht nur mit UV-A-Strahlen, sondern auch mit UV-B-Strahlen arbeitet.

UV-A-Strahlung kann nicht zur Bildung einer natürlichen Schutzschicht durch den Körper beitragen. Die UV-B-Strahlung unterstützt diesen Prozess jedoch.

Die meisten Dermatologen raten jedoch von einer präventiven Bräune im Solarium ab, da das Solarium die Haut zusätzlich belastet. Im Gegenteil, es ist ratsam, die Haut durch lange Spaziergänge im Schatten langsam an die erhöhte Strahlung zu gewöhnen.

Tipps für eine gesunde Bräune

  • Verwenden Sie immer einen Sonnenschutz mit ausreichendem Sonnenschutz, der nach zwei Stunden erneuert wird.
  • Beginnen Sie mit kurzen Bräunungsphasen und erhöhen Sie langsam Ihre Sonneneinstrahlung.
  • Wechseln Sie die Zeiten von Sonne und Schatten ab.
    Pflegen Sie Ihre Haut vor und nach der Sonneneinstrahlung mit einer pflegenden Feuchtigkeitscreme.
  • Bringen Sie Ihren Wasserhaushalt ins Gleichgewicht und trinken Sie viel Flüssigkeit.
  • Wenn Sie eine schnelle Bräune wünschen, bräunen Sie sich im Solarium mit UV-B-Strahlen vor.
  • Behandeln Sie die Haut in längeren Pausen zwischen den Sonnenbädern.